Lydie Auvray

"Ich mag Akkordeon in jeder Form"

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25. Februar 2026

Lesezeit: 10 Minute(n)

Im Februar feierte Lydie Auvray ihren 70. Geburtstag, nächstes Jahr steht ihr 50. Bühnenjubiläum an. Dabei hätte die Französin nie damit gerechnet, dass sie über Jahrzehnte die deutsche Musikszene wesentlich mit gestalten würde, als sie 1974 nach Deutschland kam. Aufgewachsen in Caen in der Normandie brachte sie damals etwas mit, das bald mehr als gedacht ihren weiteren Weg bestimmen würde: das Akkordeon, französische Musette und Chanson. Zunächst begleitete sie als Akkordeonistin ihren ersten Ehemann Jürgen Slopianka bei Konzerten, bald weitere Sänger und Liedermacher wie Hannes Wader, Klaus Hoffmann und Senta Berger. Ihre erste LP „Premiere“ erschien 1981, ein Jahr darauf gründete sie ihre eigene Band Auvrettes. Nach zahlreichen Tourneen und Alben war sie in den vergangenen Jahren öfter im Trio oder in Solokonzerten zu hören. In einem Videointerview im Februar gab sie von ihrem Zuhause in Köln aus Einblicke in einige Wendungen ihrer wechselvollen Karriere, ihre vielfältigen stilistischen Einflüsse, den Einsatz des Akkordeons als Begleiter und Soloinstrument, und was sich aus ihrer Sicht in der Akkordeonszene verbessern ließe.

Interview und Text: Christina M. Bauer; Fotos: Volker Neumann
  • Lydie, herzlichen Glückwunsch erst einmal zu deinem 70. Geburtstag, den du vor einigen Tagen gefeiert hast.

Ja, am Freitag wurde ich 70, oh mein Gott!

  • Wie fühlst du dich?

Ach ja. Es ist komisch. Es ist ein Fremdkörper, diese Zahl, surreal (lacht). So fühle ich mich nicht. Es ist nicht so schlimm.

  • Okay, du bist da ganz gelassen.

Ja. Ich bin noch fit, gesund, ich kann Konzerte geben. Es macht mir Freude, alles gut.

  • Hat sich für dich etwas verändert am Akkordeon spielen oder ist das genauso wie vor 20, 30 oder 40 Jahren?

Das Akkordeon spielen ist sehr körperlich, vor allem, wie ich das mache. Es ist sehr dynamisch. Früher, als ich noch die Bands hatte, bin ich über die Bühne getanzt. Das mache ich nicht mehr. Bei einem Stück oder zwei muss ich ein wenig rumtänzeln, aber sonst sitze ich brav auf meinem Hocker, weil sich die zehn Kilo (Anm. d. Red.: Das Gewicht ihres Akkordeons) bemerkbar machen. Ich habe Arthrose in den Händen, aber das geht noch ganz gut, auch wenn es manchmal ein bisschen wehtut. Bewegung ist das Beste, was man machen kann bei Arthrose.

„Der einzige Akkordeonist, der für mich eine Art Vorbild war, war Marcel Azzola, der Akkordeonist von Jacques Brel.“

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Oft komponiert die Musikerin fürs Akkordeon Instrumentalstücke
  • Verstehe. Du feierst nächstes Jahr dein 50. Bühnenjubiläum. Ist das schon in Vorbereitung, was du machen möchtest?

Ja, wir haben ein Datum und einen Ort, ich schaue in meinen Tourplan … (holt ihren Tourplan). Das wird am 13.11 im Scala Club in Leverkusen sein. Da hab ich schon Ideen für Gäste.

  • Das ist bisher nicht konkret?

Doch, nur vielleicht will ich das noch nicht verraten (schmunzelt).

  • Es soll ein bisschen spannend bleiben, okay.

Es werden Gäste sein wie immer, nur etwas anders als sonst.

  • Du hast über die Jahre mit einer Menge Künstlerinnen und Künstlern gearbeitet, mit deiner eigenen Band Auvrettes, dann mit deinem Trio. Du bist in den vergangenen Jahren mehr in eine akustische Richtung gegangen und in Richtung Soloakkordeon. War dir das wichtig?

Akustisch war das an sich immer, selbst wenn wir elektrischen Bass hatten und Schlagzeug. Es war keine Elektromusik in dem Sinne. Ich liebe akustische Musik und habe das immer mehr gemacht. Ehrlich gesagt musste ich mich von der Band verabschieden, weil das nach Covid wirtschaftlich nicht mehr ging.

  • Okay.

Wir waren immer zu siebt, fünf Musiker, zwei Techniker. Das war nach Covid nicht mehr machbar. Die Techniker bekommen mittlerweile so viel Geld, weil es weniger gibt. Viele machen inzwischen was anderes. Wir hatten für kleinere Clubs schon einige Konzerte als Trio gemacht und das gefiel mir gut. Nach Covid musste ich leider langsam die Band verabschieden. Jetzt muss ich mich leider auch vom Trio verabschieden. Das ist unsere Abschiedstour mit Eckes Malz, er wohnt jetzt in Spanien. Es ist sehr schwierig zu organisieren, dass er kommt, um zu spielen. Wir machen noch diese kleine Tour und haben schöne Konzerte, zum Beispiel in der Elbphilharmonie am 26. April. Danach trete ich weiterhin mit Markus Tiedemann und solo auf. Mittlerweile gebe ich gern Solokonzerte.

  • Machst du weiter nach 2027?

Mal gucken, ich weiß es ehrlich gesagt nicht. So lange es körperlich geht, werde ich das weitermachen.

Das langjährige Trio mit Eckes Malz (l.) und Markus Tiedemann (r.)
  • Du hast Ideen für Songs und komponierst weiter?

Ja, auf jeden Fall, aber ein wenig langsamer. Ich war nie eine Schnellschreiberin. Im Moment bin ich ein wenig müde. Ich denke, nach 48 Jahren darf man das, oder (lacht)?

  • Verstehe. Wenn du einen Song schreibst, schreibst du direkt mit dem Akkordeon oder machst du das anders?

Meistens direkt mit dem Akkordeon. Es ist unterschiedlich. Bei Songs kann es sein, dass ich erst einen Text schreibe und dann die Musik dazu. Da kann es passieren, dass ich das einfach vor mich hin singe. Oder für eine Filmmusik schickte mir ein Kollege einige Akkorde und fragte: „Fällt dir dazu eine Melodie und ein Text ein?“ Da habe ich angefangen, dazu zu summen und zu singen.

  • Du hast das meiste, was du in den letzten Jahrzehnten gespielt hast, selbst geschrieben. Bist du jemand, der Stücke gerne alleine schreibt oder war es oft so, dass du mit jemandem zusammen komponiert hast?

Bestimmt achtzig Prozent des Repertoires habe ich allein geschrieben. Bei einem Stück fragte ich meinen Gitarristen: „Guck mal, das ist der Teil am Anfang, man spaziert durch eine Stadt, das ist ein langsamer Walzer, das ist harmonisch. Dann will ich, dass man um die Ecke biegt, und da ist der Beton, mehr die Stadt mit ihrer Grobheit, da möchte ich, dass du eine verzerrte E-Gitarre spielst.“ Oder mein Schlagzeuger spielt beim Soundcheck einen Groove und ich fange an, dazu zu summen und das wird ein Stück. Mit meinen Musikern war es so, da hatte ich immer ein Grundgerüst, eine Melodie oder einen Rhythmus. Ich habe ihnen gesagt: „Da in die Richtung wünsche ich mir das“, und dann habe ich sie freigelassen, ein Arrangement jeder nach seiner Façon. Ich glaube nicht, dass ich allein das so gut machen könnte, wie wir zu fünft damals oder zu siebt. Ich habe gern, dass sie mir etwas dazu geben. Für „Mon Voyage“ habe ich mit Jörg Fuhrländer tatsächlich einige Stücke zusammen geschrieben. Das war das erste Mal, dass ich mit einem anderen Akkordeonisten gearbeitet habe.

„Mein erstes Metier ist Begleitung, bei Hannes Wader, Klaus Hoffmann, Senta Berger. Das ist mein Metier, das kann ich gut und das kann ich bei meinen Songs genauso anwenden. Aber natürlich sind die meisten meiner Stücke instrumental.“

  • Wie kam es zu dieser Entscheidung, gerade zu der Zeit etwas mit zwei Akkordeons zu machen?

Weil ich Jörg kennengelernt habe in einem Theater, wo er Improtheater mit Freunden von mir gemacht hat. Wir haben uns befreundet und ich fand seine Stücke spannend. Wir haben angefangen, uns auszutauschen. Wie gesagt hatte ich das vorher nie gemacht mit zwei Akkordeons, aber dann fand ich das schön für dieses Album.

  • Das ist ganz interessant geworden. Du hast insgesamt eine Menge eigene instrumentale Stücke mit unterschiedlichen stilistischen Einflüssen und einige Chansons. Du singst allerdings gar nicht so viel. Warum?

Weil ich einfach weniger Texte schreibe. Ich bin mehr Komponistin als Autorin. Vielleicht wenn man mir tolle Texte anbieten würde. Ich singe am liebsten auf Französisch. Für die CD für Manfred Hausin zum Siebzigsten habe ich das erste Mal auf Deutsch gesungen. Da habe ich einen Text von ihm vertont und habe mich das mal getraut. Es ist was anderes, eine Sprache ziemlich gut zu sprechen und sie zu singen. Singen muss wirklich organisch sein, das muss vom Herzen und vom Bauch kommen. Bei mir zumindest. Ich bewundere die Sänger, die phonetisch etwas singen und dann noch Ausdruck geben.

  • Du fühlst dich also wenn du singst wohl in der französischen Sprache. Da bist du näher dran.

Immer noch. Ich fühl mich als Französin. Ich zähle und rechne auf Französisch. Die 18 ersten Jahre und der ganze Schulwerdegang bis zum Abi, das prägt einen sehr.

Das Trio im Konzert
  • Jetzt bist du schon ganz lange in Deutschland zu Hause und hast mit deiner Musik und deinem Akkordeonspiel die Musikszene beeinflusst, hast Akkordeon, Musette und Chanson bekannt gemacht. Ist es so, dass du jetzt sagst, du hast dein Ziel erreicht?

Ich hatte mir sowieso nix vorgenommen. Es ist alles so gekommen. Ich hätte auch nie gedacht, dass ich beruflich Akkordeon spiele. Das habe ich als Kind gelernt einige Jahre und bin ein bisschen zu diesem Beruf gekommen wie die Jungfrau zum Kind, ein wenig per Zufall. Natürlich hat es mich irgendwann gepackt und ich habe gemerkt, ich will mit diesem Instrument viel zeigen, was man alles machen kann. Damals muss man sich vorstellen, das war Mitte der 70er. Da kannte man gar nichts mit Akkordeon. Ich kannte natürlich die Musettemusik aus Frankreich. Man kannte weder Tango noch brasilianische Musik oder sonst irgendwas mit Akkordeon. Man sagt mir nach, dass ich dazu beigetragen habe, das Akkordeon wiederzubeleben. Eine Freundin von mir, die Akkordeonlehrerin ist, sagt immer: „Du hast so viel für unser Instrument gemacht!“ Wenn es so ist, freue ich mich natürlich wahnsinnig. Ich freue mich, wenn Leute nach dem Konzert Noten kaufen und sagen: „Mensch, wegen dir habe ich wieder angefangen.“ oder „Wegen dir habe ich überhaupt angefangen.“

  • Du hast viele von deinen Stücken als Notenhefte veröffentlicht. Hörst du das mal, wenn jemand anderes deine Musik spielt?

Ja, immer wieder. Es gibt einige Bands, die Stücke von mir spielen. Ich habe einige Alben, wo Bands in der Schweiz Stücke von mir aufgenommen haben. Es gibt eine Band in Norddeutschland, die heißt „D’accord“ nach einer CD von mir. Bei Jugend musiziert spielen junge Akkordeonistinnen und Akkordeonisten meine Stücke.

  • Du hast in deiner Musik viele stilistische Einflüsse, von Jazz, Popmusik, karibischer Musik, Tango. Aber man hat den Eindruck, dass Chanson und Musette immer im Kern ist, ein musikalischer Anker, wo alles andere dazu kommt. Kann man das so sagen?

Ja, natürlich, ich komme einfach vom Chanson. Damit bin ich groß geworden mit der Musettemusik. In der Akkordeonschule wo ich war hat man Musette und Schlager oder Lieder aus der Zeit gespielt. Manche sind inzwischen zum Evergreen geworden, Lieder von Aznavour, die wir geübt haben. Natürlich hat mich französische Musik beeinflusst, von Piaf, Brel oder Brassens. Der einzige Akkordeonist, der für mich eine Art Vorbild war, war Marcel Azzola, der Akkordeonist von Jacques Brel. Das war der einzige, den ich toll fand. Die anderen in Frankreich damals in den 70er, bei denen war diese schöne alte Musette umgekippt von populär in populös. Das war billige Unterhaltungsmusik. Mit 13 habe ich aufgehört, weil das altbacken war und die im Fernsehen mit einem Riesengrinsen im Gesicht schlechte Musik machten. Als ich anfing mit der Band wusste ich nicht wo es hingeht. Ich wusste nur: So will ich das nicht machen. Ich will das anders machen, moderner, schöner (lacht).

„Ich hatte das große Glück, dass es immer wieder Leute gab, von den Plattenfirmen, die mich haben machen lassen.“

  • Dann waren diese Möglichkeiten, das so zu machen, wie du das machen möchtest und andere stilistische Einflüsse dazu zu nehmen, wichtig.

Ich hatte das große Glück, dass es immer wieder Leute gab, von den Plattenfirmen, die mich haben machen lassen. Meine erste LP habe ich ganz allein produziert und wollte sie allein pressen lassen und beim Konzert verkaufen. Die Plattenfirma von Hannes Wader, mit dem ich auf Tour war und im Studio eingespielt habe, hat gesagt: „Nee, wir nehmen die in Vertrieb.“ Dann ist diese LP plötzlich eingeschlagen, ich war im Fernsehen, im Radio und in Konzerten, ich wusste gar nicht, wie mir geschieht. Auf jeden Fall konnte ich immer das machen, und ich kann auch nur das machen, was ich bin und was ich fühle. Ich mache Musik wirklich aus dem Bauch heraus. Es wird manchmal von einem Teil dieser Akkordeonwelt ein bisschen angekreidet, weil ich so undogmatisch bin und nicht akademisch und den Balg viel zu zweit aufmache. Ich bin eben Autodidaktin und ich habe immer Musik aus dem Bauch heraus gemacht. Ich lese oft, wie virtuos ich bin, aber das bin ich nicht. Jeder Student, etwa aus der Ukraine, der auf der Straße spielt, ist wesentlich virtuoser als ich. Darum geht es mir nicht. Mir ging es immer darum, Musik zu machen. Musik machen kann man mit drei Akkorden. Das hat Bob Dylan zur Genüge gezeigt. Das größte Kompliment hat mir ein Kollege gemacht, er sagte: „Bei dir singt das Akkordeon.“ Das ist für mich Musik.

  • Es gibt natürlich so viele unterschiedliche Richtungen und Stile, mit ihren Eigenheiten und ihrem eigenen künstlerischen Wert und ihrer Bedeutung. Es gibt Musiker, die spielen Akkordeon komplett als Begleitung. Das machst du auch, aber zum Teil spielst du solistisch Instrumentalstücke.

Mein erstes Metier ist Begleitung, bei Hannes Wader, Klaus Hoffmann, Senta Berger. Das ist mein Metier, das kann ich gut und das kann ich bei meinen Songs genauso anwenden. Aber natürlich sind die meisten meiner Stücke instrumental. Da komme ich noch mal zu deiner Frage von vorhin. Ich habe zu dieser Basis von Chanson, Musette und Tango – nicht den argentinischen, den europäischen Tango – da habe ich alles mögliche mit reingepackt. Ich bin mit der Musik groß geworden. Ich höre gern Jazz, ich hör wahnsinnig gern Klassik, in meiner Küche läuft nur WDR3. Ich habe zwei Stücke, die bei der GEMA als klassische Werke gemeldet sind, weil ich die mit Orchester aufgenommen habe. Ich bin ein Mensch, der sehr vielfältig ist. Ich mag alles an Musik, wenn es gut ist, mir gefällt und mich anspricht. Ich mag Akkordeon in jeder Form, in der Populärmusik, im Blues, in der Klassik, ich finde es fantastisch. Deshalb finde ich doof, wenn manche Leute, die sehr – ich will nicht engstirnig sagen – die mich ein bisschen abwertend betrachten, nur weil ich anders bin.

„Für „Mon Voyage“ habe ich mit Jörg Fuhrländer tatsächlich einige Stücke zusammen geschrieben. Das war das erste Mal, dass ich mit einem anderen Akkordeonisten gearbeitet habe.“

Foto: Volker Neumann

 

  • Ist das etwas, was du erlebt hast, kam das vor?

Nicht so oft. Ich hab zum Glück Zuspruch von allen möglichen großen Musikern aus allen Brachen, ob es Pop oder Rock oder Jazz ist. Das freut und erstaunt mich immer wieder sehr, wie groß der Zuspruch von Leuten ist, die sonst etwas ganz anderes hören. Ich hab neulich in Hannover im Theater gespielt und die zwei Techniker sagten: „Also, Wahnsinn, wir hören sonst Heavy Metal, aber das Konzert war ja was.“ Das ist immer wieder witzig. Also, ich hab schon mal was (Anm. d. Red.: Negatives) gehört oder gelesen im Internet, na ja.

  • Okay, und du weißt, wie diese Kommunikation ist, jemand ist irgendwo, und wahrscheinlich anonym. Was sagt das.

Es ist nicht so schlimm. Ich finde es nur schade, keiner kommt auf die Idee, Eric Clapton mit Segovia zu vergleichen, also einen Popgitarristen und einen klassischen Gitarristen. Aber beim Akkordeon muss man das machen?

  • Womöglich könnte es noch ein besseres Verständnis dafür geben, was das Akkordeon in unterschiedlichen musikalischen Welten und Stilen sein kann.

Es gibt zum Glück genügend, die das akzeptieren, aber ich würde mir wünschen, dass ein Teil der Akkordeonwelt etwas offener ist.

Website: https://www.lydieauvray.de/

Christina M. Bauer | Redaktionsleiterin

Ich bin Redaktionsleiterin für die Jahresausgabe akkordeon magazin 2026 und akkordeon.online Als freiberufliche Musikjournalistin arbeite ich mit Verlagen, Zeitschriften, Zeitungen und Onlinemedien. (Foto: Fotostudio Belichtungswert)

Beiträge von Christina M. Bauer 

Aufmacher:

Chansons sind ein wesentlicher Teil von Lydie Auvrays Repertoire

Foto: Volker Neumann

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